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	<title>Remifemin Wechselweiber</title>
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	<description>Remifemin Plus</description>
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		<title>Gast-Erfahrungsbericht (Teil 2): Hurra, jetzt geht’s wieder aufwärts!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Laden lief gut weiter – wenigstens eine Sorge, die ich nicht hatte. Bis Mitte 2010 war ich dann so weit, dass ich mich freiwillig in eine Psychosomatische Klinik einweisen lassen wollte. Es folgten diverse Termine bei Psychologen, die mich wieder wegschickten mit den Worten „Sie sind ein Fall für Hormone und nicht für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Laden lief gut weiter – wenigstens eine Sorge, die ich nicht hatte. Bis Mitte 2010 war ich dann so weit, dass ich mich freiwillig in eine Psychosomatische Klinik einweisen lassen wollte. Es folgten diverse Termine bei Psychologen, die mich wieder wegschickten mit den Worten „Sie sind ein Fall für Hormone und nicht für die Psychiatrie“ &#8230; also wieder zum Frauenarzt. Sein Konzept: „Sie brauchen keine Hormone, Sie müssen mal was an ihrem Gewicht tun, viel frische Luft und sagen Sie sich: es geht vorüber“.</p>
<p>Ich glaube das war der Tag, an dem ich jeden männlichen Gynäkologen hätte umbringen können. Alles platze aus mir heraus.<span id="more-712"></span> Ob er meine, ich gefalle mir mit ca. 18 Kilo zuviel? Die Schwerkraft sei bei mir so sehr verlagert, dass ich das Gefühl hätte, morgens nur mit einem Flaschenzug aus dem Bett kommen zu können und besonders witzig fände ich es auch nicht, meine dicken Füße in Schuhe zu zwängen, die wohl mal zu heiß gewaschen wurden. Meine Haare seien der letzte Schrei, entweder sie seien fettig, oder ständen vom Kopf ab. Einstein war dagegen gut frisiert. Danach heulte ich im Arm der Sprechstundenhilfe und fuhr nach Hause.</p>
<p>Zu Hause angekommen rief mich der blöde Doc an und bestellte mich für sofort zurück. Er gab mir dort eine Packung Remifemin. „Die nehmen Sie in den ersten 4 Wochen morgens und abends. Ihre anderen Tabletten setzen Sie nach und nach in Begleitung Ihres Hausarztes ab“.</p>
<p>Schon wieder neue Pillen&#8230; nun ja, werden es mal versuchen. Ich nahm die Tabletten schön regelmäßig ein, die anderen bauten wir langsam ab. Geschlafen wurde mit Eieruhr am Mittag, erst nur 1 Stunde und dann jeden 2ten Tag 10 Minuten weniger. Nach 1 Monat war ich wieder die Alte, fast&#8230; meine Haare habe ich mir kurz schneiden lassen, mein Gewicht pendelt sich wieder langsam nach unten ein. Noch 10 Kilo, und ich bin wider in Ausgangszustand. Natürlich muss ich etwas mehr auf die Ernährung aufpassen und das mit der frischen Luft ist wirklich wichtig. Ich heule immer noch, wenn ich was Trauriges sehe, aber es bringt mich nicht mehr um.</p>
<p>Vor 3 Monaten machte ich was unglaublich Dummes. Ich las die Beschreibung von Remifemin, aber wie wir Frauen sind, natürlich nicht ganz. Ich kam nur bis zu dem Satz „Nicht länger als 3 Monate einnehmen…“ Ich setzte SOFORT Remifemin ab und nach 1 Woche bekam ich wieder diese Anzeichen, die ich ja schon kannte.</p>
<p>Nach einem Gespräch mit meinem Gynäkologen nehme ich Remifemin nun wieder und es ist Gott-Sei-Dank wieder alles ok. Heute weiß ich, dass ich Remifemin so lange nehmen kann, wie es mir gut tut. Und wenn ich es bis ins hohe Alter nehmen werde, so lange es mir gut geht, ist es ok&#8230; Deswegen meine lieben Wechseljahrfrauen: Es ist nicht immer leicht mit uns, aber vielleicht wird es für viele leichter, wenn sie meinen Bericht nun gelesen haben.</p>
<p>Vielleicht sollten so manche Männer auch mal diesen Bericht lesen, um ihre Frauen verstehen zu lernen. Meinem Mann geht es besser, seitdem er weiß dass ich nicht schwer krank bin, sondern nur ein wenig die Jahresringe wechsele. Seine Worte: „So ist das man nun mit den Frauen, wenn die in die Blüte Ihrer Jahre kommen“.</p>
<p>Es grüßt ganz herzlichst<br />
eure Johanna</p>
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		<title>Gast-Erfahrungsbericht (Teil 1): Wechseljahre? Oder was war mit mir los?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist es ganz schön schwer zu beschreiben was mit einem los ist, vor allem dann, wenn man es selber gar nicht greifen kann. Ich habe einige Zeit gebraucht, um dahinter zu kommen und möchte euch davon berichten. Bestimmt erkennt sich so manch eine darin wieder. Diesen Frauen kann ich nur sagen: „Kopf hoch — es geht weiter — es dauert nur ein kleines bisschen“</p>
<p>Seit 1994 bin ich nun schon total operiert. Ich freute mich sogar darauf – endlich nicht mehr die ollen Regelschmerzen und die anderen Begleiterscheinungen. Freute mich auf schwimmen gehen können, wann ich es wollte und vieles mehr. An Wechseljahre hatte ich zwar gedacht, aber doch bitte nicht mit 32 Jahren.<span id="more-700"></span></p>
<p>Meine gute Laune hielt sehr lange an und mein Körper machte mir keine Schwierigkeiten. Es ging ohne Beschwerden in ein fröhliches Leben weiter. Bis – tja, bis ich 2007, also mit 45 so komische „Allüren“ bekam, nicht sofort, aber so innerhalb von 2–3 Monaten. Mein Frauenarzt meinte, dass sich das wieder lege, ich solle mir mal keine Sorgen machen. Irgendwie wurde es aber immer komischer.</p>
<p>Hmmmm – was war los mit mir? Ich fing an zu heulen wenn ich eine traurige Situation mitbekam, Hitzewellen, schwindelig am Morgen, irgendwie taten mir alle Gelenke weh und meine Figur entwickelte auch auf einmal ein Eigenleben. In meinem Kopf fingen Stimmen an mit mir zu reden, Menschen, mit denen ich seit Jahrzehnten keinen Kontakt mehr hatte. Und ich fing an zu verzweifeln. Meine Kinder meinten, das ich eine extrem andauernde schlechte Laune hätte, die wäre ja schlimmer als in der Zeit (10 Jahre zuvor) als ich aufgehört hatte zu rauchen.</p>
<p>Ich bin zum Hausarzt gerannt: „Hilfe Doctore, ich drehe ab!“ Es wurde Blut abgenommen und diverse anderer Tests gemacht. „Es sind wohl Ihre Nerven, vielleicht ein wenig arg überarbeitet.“ Da ich ein kleines gut gehendes Geschäft habe, glaubte ich ihm. Ich nahm also meine Blutdruckmittel, meine Beruhigungspillen und obendrauf noch das Mittelchen zur Muskelentspannung. Von dem Tag an lief ich herum wie eine Schlafwandlerin. Ich kam morgens nicht aus dem Bett und wenn ich eine Gelegenheit fand mich zu verdrücken zum Schlafen, dann tat ich es auch.</p>
<p>Dann kam mein Termin beim Frauenarzt. Sie fand mich ein wenig „apathisch“ aber ansonsten wäre ja alles fein. Meine Hormone seien ein wenig „angespannt“ – was immer sie damit auch meinte — aber das würde sich auch wieder so legen. Ich fuhr also wieder nach Hause direkt in mein Bett. Vom vielen liegen bekam ich natürlich Rückenschmerzen und meine Figur passte sich dem breiten Bett an. Ich stand neben mir, war zu nichts mehr zu gebrauchen, weil der Körper sich an das viele Schlafen gewöhnt hatte. Ausgehen oder Feierlichkeiten besuchte ich schon gar nicht mehr, war mir alles zu viel&#8230;</p>
<p>In Teil  2 geht&#8217;s weiter,<br />
es grüßt ganz herzlichst<br />
eure Johanna</p>
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		<title>Speckrolle rückwärts!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beater</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hatte ich nicht gerade im Sommer zwanzig Stück Butter abgenommen? Ohne Diät. Einfach so. Mit Sport, Hormon-Flow etc&#8230;..? War ich das, die im Sommer dreimal in der Woche beim Sport war, die Avancen vom persischen Kioskbesitzer von umme Ecke bekam, und die dachte, der arabische Frühling sei hier ausgebrochen? Nein, nein, mich hat kein Mann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Hatte ich nicht gerade im Sommer zwanzig Stück Butter abgenommen? Ohne Diät. Einfach so. Mit Sport, Hormon-Flow etc&#8230;..? War ich das, die im Sommer dreimal in der Woche beim Sport war, die Avancen vom persischen Kioskbesitzer von umme Ecke bekam, und die dachte, der arabische Frühling sei hier ausgebrochen? Nein, nein, mich hat kein Mann angeguckt, weil ich so erschlankt war, es war wirklich nur ein Traauumm!</p>
<div id="attachment_688" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.wechselweiber.de/wp-content/uploads/2012/01/Toertchen.jpg"><img class="size-medium wp-image-688" title="Toertchen" src="http://www.wechselweiber.de/wp-content/uploads/2012/01/Toertchen-300x199.jpg" alt="Törtchen" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Alles ganz natürliche Zutaten, das kann doch gar kein Hüftgold werden...</p></div>
<p style="text-align: left;">So Beate, nun schau mal der Realität ins Auge: Na ja, irgendwie habe ich meine Hose wohl zu heiß gewaschen. Hey, im Winter muss ich doch besser gepolstert sein wegen der Kälte&#8230;, die so gar nicht eintritt. Schade eigentlich! Nein, die anderen sind Schuld!!! Ich glaube, die Frauenmagazine und die Diätmittelhersteller stecken unter einer Decke! <span id="more-687"></span>Vor Weihnachten durften wir  in jeder Zeitschrift die fett lackierten Enten mit mordsmäßiger Sauce mental in uns einsaugen. Dicke Kartoffelklöße, gefüllt mit geräuchertem Speck, auf frisch polierten mit Pfeffer besäuselten Tellern begutachten. Oh, und aus der  <a title="Landlust" href="http://www.landlust.de">Landlust</a> gleich noch die herrliche Walnuss-Schokotarte mit Baiserdeckel nachbacken! Unverschämt lecker! Mannomann! Die Food-Stylisten haben wieder ganze Arbeit geleistet!</p>
<p style="text-align: left;">Ja, und nun haben wir den Speck! Zur Zeit ist bei mir echt Doppelrollenalarm, vorne wie hinten. Wenn dann nicht noch diese Erdanziehung wäre!!! Ich habe den Eindruck, die wird immer stärker mit der Zeit! Selbst die Rollen da ganz unten wollen nicht mehr so wonnig aussehen, wie einst. Hat mir meine Freundin auch schon bestätigt. Hm!? Von den Dellen ganz zu schweigen. Da pese ich den ganzen Tag auf meinem Rad durch die Stadt, zwanzig Kilometer sind da nix. Ja, und diese Delleritis zieht sich bis zum Unterschenkel. Ach: Sch. d. H. d.!! Solange ich nicht unter der Burka hause, sollte mir das egal sein. Mann, ich glaube, mir geht es zu gut!!??</p>
<p style="text-align: left;">Aber was hörte ich jüngst: Der Hintern ist das neue Dekolleté!! Das ist eine Aussage, in der ich mich bestätigt fühle. Ich habe nämlich einen stattlichen Hintern und wäre bei Rubens sicherlich unter die ersten zwei gekommen. Was für ein himmlischer Gedanke, verewigt in der Kunsthalle zu hängen. Als Vorbild für uns herrlich wonnige, propere Weiber! Wechselweiber!!</p>
<p style="text-align: left;">Wenn ich in meinem Sportclub bin und mich im Spiegel inspiziere, bin ich mit Abstand die weiblichste vom Körperbau. Wenn ich nicht voll aus der Form laufe, wie gerade  jetzt, finde ich es sogar richtig schön. Stehen mal andere Frauen im Kurs, mit knallpeng schönen Hintern, bin ich total begeistert. Das sieht einfach klasse aus! Also Mädels,  die Selbstsicherheit aus der Garage holen, abstauben und los! Wir stehen auf unsere Rollen und lassen sie uns von nichts und Niemandem nehmen.</p>
<p style="text-align: left;">Und als Tipp: Lieber die <a title="Happinez" href="http://www.happinez.de/" target="_blank">Happinez</a> lesen. Da kommt man nicht auf dumme Gedanken, sondern genießt die ganze Fülle des Daseins! (Boah, Beate, was für Worte. An dir is ne Dichterin verloren gegangen&#8230;)</p>
<p>Liebe Grüße von<br />
Beate</p>
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		<title>Jetzt auch in Deutschland: Workshop für die Wechseljahre!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreav</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werfen Sie doch mal einen Blick auf den vorletzten Beitrag unseres Blogs. Darin meinte Carmen in Bezug auf ein Wechseljahres-Seminar in Österreich: „Wieso habe ich so etwas noch nicht bei uns gefunden?“ und – schwupps –  bietet die Volkshochschule in Egelsbach (das ist in der Nähe von Frankfurt am Main) einen Workshop mit Namen: Wechseljahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werfen Sie doch mal einen Blick auf den vorletzten Beitrag unseres Blogs. Darin meinte Carmen in Bezug auf ein Wechseljahres-Seminar in Österreich: „Wieso habe ich so etwas noch nicht bei uns gefunden?“ und – schwupps –  bietet die Volkshochschule in Egelsbach (das ist in der Nähe von Frankfurt am Main) einen Workshop mit Namen: <a title="Homepage der VHS Egelsbach" href="http://www.vhs-egelsbach.de/Framset.html" target="_blank">Wechseljahre – Zeit für Veränderung, Zeit für mich</a> an. Das Ganze findet zwar nur an einem Samstag Mitte März statt, kostet aber auch nicht viel: Je nach Teilnehmerinnenzahl zwischen zehn und zwanzig Euro.<span id="more-679"></span></p>
<p>Liebe Carmen, wer weiß, vielleicht hat ja jemand deinen Blog-Beitrag gelesen und ein solches Seminar angeregt? Wie von dir gewünscht gibt es auch keine Altersangabe. Der Workshop richtet sich an Frauen, „die in den Wechseljahren sind oder kurz vor den Wechseljahren stehen“. Auch die Inhalte klingen gut: Man kann über die körperlichen und seelischen Veränderungen reden sowie Informationen und Erklärungen zur Hormonumstellung erhalten. Tipps und Entspannungsübungen sind ebenfalls Teil des Angebotes, und nicht zuletzt bietet der Workshop natürlich auch ein Forum, um sich mit Gleichgesinnten zu unterhalten.</p>
<p>Vielleicht besucht ja jemand von Ihnen den Workshop und kann darüber berichten? Das fänden wir auf jeden Fall sehr interessant!</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Ihre Andrea</p>
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		<title>Ein guter Vorsatz zum Liebhaben</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Jahreswechsel rückt näher und obwohl ich die Nummer mit den guten Vorsätzen ziemlich bescheuert finde, muss ich zugeben, doch zum Jahresende immer ein klein wenig sentimental zu werden. Und dann spukt in meinem Kopf auch noch so etwas wie ein wichtiger Vorsatz für 2012 herum. Ich habe nämlich beschlossen, meine Wechseljahre ganz doll lieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jahreswechsel rückt näher und obwohl ich die Nummer mit den guten Vorsätzen ziemlich bescheuert finde, muss ich zugeben, doch zum Jahresende immer ein klein wenig sentimental zu werden. Und dann spukt in meinem Kopf auch noch so etwas wie ein wichtiger Vorsatz für 2012 herum. Ich habe nämlich beschlossen, meine Wechseljahre ganz doll lieb zu haben.</p>
<div id="attachment_676" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.wechselweiber.de/wp-content/uploads/2011/12/iStock_000002201069XSmall.jpg"><img class="size-medium wp-image-676" title="iStock_000002201069XSmall" src="http://www.wechselweiber.de/wp-content/uploads/2011/12/iStock_000002201069XSmall-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Zum Jahreswechsel ein Herz für den ganz persönlichen Wechsel</p></div>
<p>Wieso mich diese Wechseljahrs-Philosophie gerade im Sturm genommen hat, will ich euch verraten. Als sollte es so sein, haben sich in den vergangenen Wochen Gespräche der besonderen Art mit  Bekannten oder Freundinnen ergeben. Und davon hat sich einiges bei mir eingenistet, das ich nicht wieder loswerde. Ich versuche das mal in Kurzform zu erzählen:<span id="more-668"></span></p>
<p>Aus einer Nachbarin Mitte fünfzig brach es plötzlich heraus „Seit ich endgültig aus den Wechseljahren raus bin, zippt es an jeder Ecke. Morgens beim Aufstehen melden sich Knie und Rücken. Ich hätte meine Wechseljahre rückbetrachtet gern um weitere 10 Jahre verlängert.“ Ich war sprachlos.</p>
<p>Bei einem Abendessen: „Seit ich elf Jahre alt bin, bekomme ich nicht nur auf den Tag, sondern fast auf die Stunde genau meine Regel. Und wie auf Knopfdruck ist das jetzt vorbei. Mit einem Schlag versetzt ins Danach. Da komme ich emotional nicht hinterher.“  Diese Freundin – übrigens Mitte vierzig &#8211; beneidet  alle, die sich über Jahre von ihrem bisherigen Frau-Sein verabschieden dürfen. Ich war angerührt.</p>
<p>Ähnliches beschrieb eine Bekannte, die durch eine Hormontherapie zur Bekämpfung von Brustkrebs künstlich in die Wechseljahre versetzt wurde. Zack! Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber diese Emotionen haben mich ganz schön umgehauen und nachdenklich gestimmt.</p>
<p>Die Wechseljahre machen halt gerade einen wichtigen Teil meiner Persönlichkeit aus. Damit immer zu hadern, hieße ja auch, mich im Moment überhaupt nicht zu mögen. Und wenn ich das mal von außen betrachten würde: Ganz schön unfair mir gegenüber! Diese Zeit steht einfach für einen Wechsel, der eben meist einige Jahre dauert. Und das ist gut so.</p>
<p>Deshalb glaube ich, dass mir ein kleines bisschen Versöhnung mit dem Thema Wechseljahre im kommenden Jahr sehr gut tun wird. Das ist er also – mein Vorsatz für 2012.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich auch euch einen gelassenen Start in das Neue Jahr!</p>
<p>Eure Lisa</p>
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		<title>Der Workshop für die Wechseljahre: „55+ Mitten im Leben!“</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carmen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„55+ Mitten im Leben!“ – Schon mal gehört? Das muss ein neues Nahrungsergänzungsmittel sein, dachte ich beim ersten Hören. Wofür war das jetzt wieder gut? Brauch ich das? Ist das was für bzw. gegen meine Wechseljahre? Ich hatte ganz falsch gedacht. Wir sind gemeint! Wir Frauen ab fünfundfünfzig aufwärts. Toll. Von Früher kenne ich noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„55+ Mitten im Leben!“ – Schon mal gehört?<br />
Das muss ein neues Nahrungsergänzungsmittel sein, dachte ich beim ersten Hören. Wofür war das jetzt wieder gut? Brauch ich das? Ist das was für bzw. gegen meine Wechseljahre? Ich hatte ganz falsch gedacht. Wir sind gemeint! Wir Frauen ab fünfundfünfzig aufwärts. Toll. Von Früher kenne ich noch die Ausdrücke „Schovie“ (schon vierzig) oder „Uhu“ (Unter Hundert). Auch nicht gerade schmeichelhaft, aber irgendwie witzig.</p>
<p>Aber wieder zurück: „55+ Mitten im Leben“ ist ein länderübergreifender Lehrgang, der sechs Module umfasst und für Frauen ab fünfundfünfzig gedacht ist.</p>
<div id="attachment_662" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.wechselweiber.de/wp-content/uploads/2011/12/iStock_000015798834XSmall.jpg"><img class="size-medium wp-image-662 " title="iStock_000015798834XSmall" src="http://www.wechselweiber.de/wp-content/uploads/2011/12/iStock_000015798834XSmall-300x199.jpg" alt="Seminar 55+" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Und hinterher ist man dann ein &quot;zertifiziertes Wechselweib&quot;!</p></div>
<p>Die Stabsstelle für Chancengleichheit in Lichtenstein und das Frauenreferat Vorarlberg in Österreich sind anscheinend der Meinung, dass wir Frauen in der Lebensmitte Raum und Zeit zum Erfahrungsaustausch brauchen. <span id="more-661"></span>Und damit wir nicht allein damit sind, haben sie diese Workshop-Reihe ins Leben gerufen.</p>
<p>Unter anderem sollen wir Frauen ermutigt werden, z.B. körperliche oder seelische, berufs- und familienbedingte Veränderungen wahrzunehmen oder Kraft für eine aktive Lebensgestaltung zu erkennen und zu nutzen. Und dabei kriegen die Frauen sogar professionelle Hilfe. Zuerst habe ich natürlich gedacht, das ist doch Schmu. Die wollen dir doch nur das Geld aus der Tasche ziehen. Wieder falsch gedacht. Das Ganze kostet sage und schreibe nur 200 €.</p>
<p>Wieso habe ich so etwas noch nicht bei uns gefunden? Ich kam mir vor zwei Jahren, als meine Wechseljahre über mich hereinbrachen, ziemlich alleingelassen vor. Bloß nicht sagen, was mit dir los ist. Sieh zu, dass du irgendwie da durch kommst. Das ist zum Beispiel auch ein Grund, warum ich hier im Blog schreibe. Wir kriegen zwar keine Workshop-Reihe angeboten, aber wir können uns gegenseitig helfen und unterstützen.</p>
<p>Wenn ich mir allerdings etwas wünsche dürfte: Wenn schon mit Zahlen operiert wird, dann sollte es „44+ Mitten im Leben“ heißen, denn da fängt die Mitte oft schon an.</p>
<p>Jetzt wünsche ich Ihnen  und Ihrer Familie ein besinnliches Weihnachtsfest und für 2012 alles Liebe und Gute und hoffentlich bis bald!</p>
<p>Ihre<br />
Carmen</p>
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		<title>NIA – Meine Freude an Bewegung!</title>
		<link>http://www.wechselweiber.de/2011/12/nia-%e2%80%93-meine-freude-an-bewegung/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beater</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was für eine Fügung! Da sitz ich neulich noch mit meiner lieben Arbeits- und Gefühlsaustausch-Kollegin Carmen zusammen und schwupp, schreibe ich heute zum ersten Mal als Wechselweib. Wechselweib!!! Das passt wunderbar zu meinem heißgeliebten NIA, von dem ich heute berichten möchte. NIA ist mein Ganzkörper-glücklich-machendes Tanzprogramm in meinem Sportclub, mit dem ich meinen stressigen Alltag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für eine Fügung! Da sitz ich neulich noch mit meiner lieben Arbeits- und Gefühlsaustausch-Kollegin Carmen zusammen und schwupp, schreibe ich heute zum ersten Mal als Wechselweib. Wechselweib!!!</p>
<p>Das passt wunderbar zu meinem heißgeliebten NIA, von dem ich heute berichten möchte. NIA ist mein Ganzkörper-glücklich-machendes Tanzprogramm in meinem Sportclub, mit dem ich meinen stressigen Alltag wieder ins Lot bringe. Wenn ich daran denke, wie anstrengend die letzten Jahre waren.</p>
<div id="attachment_628" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.wechselweiber.de/wp-content/uploads/2011/12/NIA-Lehrerin.jpg"><img class="size-medium wp-image-628" title="NIA" src="http://www.wechselweiber.de/wp-content/uploads/2011/12/NIA-Lehrerin-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">NIA macht glücklich, probieren Sie&#39;s mal aus!</p></div>
<p>Die emotionalen Achterbahnfahrten. Die Abende, wenn meine kleinen Rocker endlich im Bett waren und ich nur noch den Rotwein aufmachen wollte und ne Nudel in den Topf schmeißen. Schön den Schweinehund füttern!!! Oh ja!!! Stopp, sagte ich mir: „Beate, nicht gehen lassen, aufstehen, raus, ab aufs Rad und hin zum NIA. Du weißt, wie gut es dir tut, wie viel Kraft es dir schenkt, also los!!!“ O.K.</p>
<p><span id="more-627"></span>Häufig schleppte ich mich mit letzter Kraft zum Ort der Freude. Aber kaum stand ich in meinen NIA- Klamotten barfuß im Tanzraum, hörte die ersten Klänge der wunderbaren Musik, genoss die warme sexy Alt-Stimme von Tanzlehrerin Ann (eine echte Alpha Wölfin!) und ich wusste: „Danke, gute Entscheidung!!“</p>
<p>Also, nun mal zur Erklärung was NIA ist.<br />
NIA bedeutet: neuro-integrated action und wurde vor 13 Jahren von zwei Fitnesstrainern in Amerika entwickelt. Sie waren gelangweilt von den vielen eindimensionalen Hüpfdohlen-Kursen. Das Bedürfnis nach körperlichem und geistigem Wohlbefinden war groß. Es entstand eine Tanzform mit Elementen aus Taekwondo, Jazzdance, Karate, Ballett und Yoga.</p>
<p>NIA erweckt in mir eine tiefe mentale und körperliche Freude. Als alte Yoga-Frau muss ich sagen, dass ich mich beim NIA besser entspannen kann. Ich denke komplett über nichts nach und das ist einfach toll. Nach der Stunde könnte ich immer Bäume ausreißen, auch wenn ich vorher noch völlig im Eimer war. Meinen Alltag kann ich leichter bewältigen, ich fühle mich enorm gestärkt und fit wie ein Turnschuh.</p>
<p>Gruselig, wenn ich mich an Kurse erinnere, wo ich doof angeglotzt wurde, weil ich zu Beginn „Guten Abend!“ gesagt habe. Au weia! Wo jeder stumpf und still vor sich hin marschierte&#8230;, ohne Gefühl und Selbstwahrnehmung. „Freude an der Bewegung!“ sagt Ann immer &#8211; kann ich gleich auf meinen Alltag übertragen. Freude bei der Arbeit, Freude mit dem Partner, Freude mit den wilden Kindern!!!! Funktioniert!</p>
<p>Es wird viel gelacht. Ein richtig schönes Miteinander und nicht jeder für sich. Beim Karate-Teil, der sehr präzise ausgeführt wird, unterstützt mit gewaltigem Stimmeinsatz, ohhh, da kann man ordentlich Dampf ablassen. Raus mit der ganzen Wut&#8230; auf wen oder was auch immer!!!</p>
<p>Es ist herrlich, diese Horde von fröhlich tanzenden Frauen jeder Altersstufe zu sehen, die Lust auf Lebendigkeit, Wildheit und Weiblichkeit haben. Für weitere Informationen besucht doch mal <a title="NIA mit ANN" href="http://www.anniann.de" target="_blank">Anns Seite</a>.</p>
<p>Viel Spaß beim Stöbern.<br />
Liebe Grüße von Beate</p>
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		<title>Gastartikel: Oh du immergleiche Weihnachtszeit!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 09:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Glitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Rebellion]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im September, als die ersten Lebkuchen in den Supermarktregalen auslagen, dachte ich zum ersten Mal daran: Weihnachten. „Oh nein, nicht schon wieder!“ schwirrte mir durch den Kopf. Nicht schon wieder zu Hause feiern. Mit Riesenbaum und roten Kugeln, Weihnachtsbraten, Geschenkebergen und der gesamten Großfamilie um mich rum! WIE JEDES JAHR SEIT FAST ZWANZIG JAHREN. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im September, als die ersten Lebkuchen in den Supermarktregalen auslagen, dachte ich zum ersten Mal daran: Weihnachten. „Oh nein, nicht schon wieder!“ schwirrte mir durch den Kopf. Nicht schon wieder zu Hause feiern. Mit Riesenbaum und roten Kugeln, Weihnachtsbraten, Geschenkebergen und der gesamten Großfamilie um mich rum! WIE JEDES JAHR SEIT FAST ZWANZIG JAHREN. Ich will nicht mehr!</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_621" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.wechselweiber.de/wp-content/uploads/2011/11/iStock_000017893889XSmall.jpg"><img class="size-medium wp-image-621 " title="iStock_000017893889XSmall" src="http://www.wechselweiber.de/wp-content/uploads/2011/11/iStock_000017893889XSmall-300x199.jpg" alt="Weihnachtsgeschenke" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Glitzer, Gold und Weihnachtsglamour - kann&#39;s nicht mal was anderes sein?</p></div>
<p>Im Oktober dann nahm ich mir ein Herz und fragte vorsichtig bei meinen heranwachsenden Kindern an, ob wir in diesem Jahr etwas anders machen könnten. <span id="more-620"></span>Denn die sind der Grund für die immergleichen Festivitäten. Sie lieben „The same procedure as every year“. In den ganzen Jahren ihres Erdendaseins gab es nur eine klitzekleine Rebellion: Mein Sohn feierte nämlich im Ausland, Schüleraustausch. Meine Tochter und ich waren dann mutig und haben etwas anders gemacht. Und so strahlten – wie gewagt! – pinke Weihnachtskugeln vom Baum. Ein Jahr später war natürlich Schluss damit. Mein Sohn war zurück und die Kugeln wieder klassisch rot.</p>
<p>Vielleicht, so keimte ein kleiner Hoffnungsschimmer in mir auf, vielleicht sind meine Kinder jetzt ja offen für Veränderungen. Vielleicht können wir alles mal ganz anders machen: Wegfahren, ausgehen oder eine Party feiern. Mal ganz verzichten auf den Weihnachtsterror oder wenigstens einen kleineren Baum aufstellen.</p>
<p>Aber nein. Auf gar keinen Fall. Absolutes Veränderungsverbot. Alles soll sein, wie es immer schon war. Und so bleibt mir nur die Hoffnung auf das nächste Jahr – da wird sicher alles ganz anders&#8230;</p>
<p>Wie ist es eigentlich bei Ihnen? Hat sich da was verändert im Laufe der Zeit, verbringen Sie die Weihnachtstage Jahr für Jahr gleich oder haben Sie auch einfach keine Lust mehr auf den ganzen Trubel?</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Antworten,</p>
<p>Ihre<br />
Maike</p>
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		<title>George Clooney ohne Brusthaar?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Brusthaare]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[Hormone]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[wechseljahre]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF-Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist doch immer wieder eine große Freude, mit welchen Themen sich Studien so beschäftigen.  Da bin ich beim gemütlichen Spazierengehen durch das Web auf eine „wissenschaftliche Untersuchung“ des ZDF gestoßen, in der Frauen unterschiedlichen Alters gefragt wurden, wie sexy sie Brustbehaarung bei Männern  finden. Die Durchführung des Testes möchte ich jetzt gar nicht ausführlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch immer wieder eine große Freude, mit welchen Themen sich Studien so beschäftigen.  Da bin ich beim gemütlichen Spazierengehen durch das Web auf eine „wissenschaftliche Untersuchung“ des ZDF gestoßen, in der Frauen unterschiedlichen Alters gefragt wurden, wie sexy sie Brustbehaarung bei Männern  finden.</p>
<div id="attachment_608" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.wechselweiber.de/wp-content/uploads/2011/10/iStock_000016217133XSmall.jpg"><img class="size-medium wp-image-608" title="iStock_000016217133XSmall" src="http://www.wechselweiber.de/wp-content/uploads/2011/10/iStock_000016217133XSmall-300x300.jpg" alt="Mann mit Brusthaar" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">So ein paar Brusthaare haben doch was, oder?</p></div>
<p>Die Durchführung des Testes möchte ich jetzt gar nicht ausführlich beschreiben, aber das Ergebnis ist verblüffend. Frauen nach den Wechseljahren finden – so diese Studie &#8211; brustbehaarte Männer besonders sexy. Hingegen stehen junge Frauen und Frauen, denen durch die Pille regelmäßig Hormone zugeführt werden, eher auf eine unbehaarte Männerbrust.</p>
<p>Da rattert es natürlich in meinem Wechselweib-Hirn bei der Suche nach Gründen für dieses Ergebnis. <span id="more-605"></span>Erkennt frau möglicherweise erst in der Reife ihrer Jahre die wahre männliche Schönheit? Oder sehen wir das Thema Haarwuchs plötzlich mit anderen Augen, weil bei uns mitunter in den Wechseljahren das Haupthaar schütterer wird, dagegen die Behaarung im Gesicht zunimmt?</p>
<p>Ich sag’s mal ganz ehrlich. Ohne den wissenschaftlichen Anspruch dieser Studie zu sehr anzweifeln zu wollen, freue ich mich in erster Linie darüber, so wenige Haare wie möglich auf meiner eigenen Brust zu finden. Und was mein männliches Gegenüber betrifft, finde ich Haare auf der Brust schon akzeptabel – eben männlich. Besser in jedem Fall, als die Brusthaare an einer Hand abzählen zu können oder gar beim Kuscheln durch Stoppeln einem Turbo-Peeling unterzogen zu werden, weil die Rasur schon einige Tage zurück liegt. In einer Blitz-Umfrage bei meinen Freundinnen war jedenfalls kein eindeutiger, hormon-abhängiger Trend zu erkennen. „Clooney mit oben ohne, wäre doch wie lauwarmer Espresso“. „Hauptsache, keine Haare aus Nase und Ohren“. „Wenn ich Zahnseide brauche, benutze ich lieber welche aus dem Dromarkt“. Keine Einigkeit also bei meinen Damen.</p>
<p>Die eigentlich interessante Sache an der Auseinandersetzung mit diesem Thema ist für mich allerdings, ob eine Umkehrung des Ergebnisses auch studienmäßig bewiesen werden könnte. Wenn also Männer mit Brustbehaarung mehrheitlich Frauen hinterher schauen würden, die die Wechseljahre hinter sich haben, sind das doch Aussichten, gegen die ich jedenfalls nichts einzuwenden hätte&#8230;</p>
<p>So grüßt in freudiger Erwartung<br />
Lisa</p>
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		<title>Aktuelle Studie: Frauen auch nach der Menopause mit Sexleben zufrieden!</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreav</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualleben]]></category>
		<category><![CDATA[sexuell aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Women's Health Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[zufrieden mit Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Berliner Umschau in ihrer Online-Ausgabe berichtet, führen Frauen auch jenseits der 50 ein ausgefülltes Sexualleben. Das ist das Resultat einer Studie der US-amerikanischen Women’s Health Initiative, für die mehr als 27.000 Frauen befragt wurden. Mehr als 60 % der Frauen zwischen 50 und 60 sind demnach sexuell aktiv. Und über die Hälfte derjenigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Berliner Umschau in ihrer Online-Ausgabe berichtet, führen Frauen auch jenseits der 50 ein ausgefülltes Sexualleben. Das ist das Resultat einer Studie der US-amerikanischen Women’s Health Initiative, für die mehr als 27.000 Frauen befragt wurden. Mehr als 60 % der Frauen zwischen 50 und 60 sind demnach sexuell aktiv. Und über die Hälfte derjenigen, die mit ihrem Sexleben unzufrieden waren, würden sich gern häufiger sexuell betätigen.</p>
<p>Den ganzen Artikel finden Sie übrigens <a title="Studie: Sexleben jenseits der 50" href="http://www.berlinerumschau.com/news.php?id=33604&amp;title=Studie%3A+%C4ltere+Frauen+sind+zufrieden+mit+Sexleben&amp;storyid=131884311376" target="_blank">hier</a>!</p>
<p>Ihre<br />
Andrea</p>
]]></content:encoded>
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